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Zutaten

150 g Mehl
1 Pck. Puddingpulver (Sahnepudding)
120 g Butter
60 g Zucker
1 Ei(er)
1 Msp. Backpulver
1 Schuss Rum
1/2 kg Pflaume(n) (Zwetschgen)
100 g Mehl
75 g Butter
50 g Zucker
2 Pck. Vanillinzucker
1 TL Zimt

Zubereitung

Alle Zutaten vom Mehl bis zum Rum zu einen glatten Teig kneten. In eine Springform geben und einen Rand hochziehen.

Mit den entkernten, halbierten Zwetschgen belegen.

Aus den Zutaten vom Mehl bis zum Zimt, Streusel kneten und diese auf dem Kuchen verteilen.
Bei 180 °C 35 – 40 Minuten backen.



Ein sehr einfaches, aber vor allem finanziell unbelastendes Nudelgericht mit zwei Käsesorten. Alles wird in einer Schüssel zusammengemischt und anschließend im Backofen gebacken – und das Mittagessen ist fertig! Natürlich kann man alles Mögliche mit reinmischen, was man gerade so im Kühlschrank hat oder was man besonders mag. Also ab in die Küche!

Zutaten

250 gNudeln
500 gChampignons
400 gWurst/Würstchen
2Zwiebeln
Salz und Pfeffer
Öl

Für die Käsesoße:
2,5 TassenMilch
4 ELÖl
3 ELMehl
1 ELParmesan, fein gerieben
100 gSchnittkäse (Edamer, Gouda, …), gerieben
1/3 TLSalz
1/3 TLPfeffer
1 PriseMuskatnuss, gerieben

Zum Bestreuen:
2 ELParmesan
2 ELSemmelbrösel

Zubereitung

Die Champignons (ob frisch oder aus der Dose) waschen und fein schneiden. Dann im heißen Öl anbraten. Die Zwiebeln klein schneiden, dazugeben und kurz dünsten. Wurst in Scheiben schneiden.

Nudeln wie gewohnt im gesalzenen Wasser al dente kochen und dann auskühlen lassen.
Inzwischen die Soße vorbereiten. In einem kleinen Topf Öl erhitzen. Mehl dazugeben und beides unter Rühren zu einer klumpenfreien Masse verbinden. Milch hinzufügen und unter ständigem Rühren zum Kochen bringen. Salzen, pfeffern und mit Muskatnuss würzen. Beide Käsesorten dazugeben. Die Käsesoße nun etwas abkühlen lassen.

Die gegarten Nudeln mit den Wurstscheiben, der angebratenen Zwiebel-Champignons-Mischung und der abgekühlten Soße vermischen.

Die Auflaufform (20 x 35 cm) mit Öl bestreichen und die Nudeln hineingeben. Den Auflauf mit Semmelbröseln bestreuen, in den vorgeheizten Backofen schieben und bei 180 °C ca. 45 Minuten backen. Kurz vorm Schluss mit geriebenem Parmesan bestreuen. Guten Appetit!



Zutaten

2 dünne Biskuitboden, helle
2 Becher Schmand
2 Becher Schlagsahne
750 g Erdbeeren
2 Tafeln Schokoriegel (Yogurette, je 8 Riegel)
3 Pck. Sahnesteif
100 g Schokoladenraspel zum Verzieren
n. B. Erdbeeren zum Verzieren

Zubereitung

Die Schlagsahne schlagen. Das Sahnesteif hinzufügen und so lange schlagen, bis die Sahne steif ist. Den Schmand unterrühren.
Die Erdbeeren putzen, in Würfelchen schneiden und hinzugeben. Die Yogurette-Riegel fein hacken und dazugeben.
Sie können auch lesen Pizzatoast
Die Hälfte der entstandenen Creme auf dem ersten Biskuitboden verteilen und glatt streichen. Den zweiten Biskuitboden darauf legen und die restliche Masse darauf verteilen und glatt streichen. Den Kuchen für ca. 3 Std. kalt stellen.
Vor dem Servieren mit Erdbeeren und Schokoladenraspeln verzieren.



Zutaten:

Für den Biskuitboden:
6 m.-große Ei(er), getrennt
1 Prise(n) Salz
180 g Zucker, extra fein
1 EL Vanillezucker
100 g Mehl
80 g Stärkemehl
1 Pck. Vanillepuddingpulver
1 TL Backpulver
120 ml Milch, zum Tränken
1 EL Zucker
1 EL Kakaopulver
1 Tasse Espresso oder starken Kaffee, schwarz, kalt
1 Schuss Amaretto

Für die Creme:
250 g Mascarpone
250 g Quark, 20% Fett
60 g Zucker, fein
1 Pck. Vanillezucker oder echte Burbonvanille
1 Schuss Amaretto
2 EL Eierlikör
100 g Schokoladenraspel, zartbitter
600 ml Schlagsahne
2 EL, gestr. Sahnesteif
Kakaopulver, zum Bestäuben

Für die Dekoration:
Schokozebraröllchen
50 g Schokoladenraspel

Zubereitung

Für den Biskuitboden die Eier trennen und das Eiweiß mit Salz in der Küchenmaschine sehr steif schlagen. Zucker nach und nach einrieseln lassen und solange rühren, bis die Masse glänzt und sich Spitzen ziehen. Nun die Eigelbe einzeln unterrühren und dabei weiterschlagen. Mehl, Speisestärke, Puddingpulver und Backpulver vermischen und gesiebt mit einem Schneebesen von Hand vorsichtig und locker unter die Eischaummasse heben. Den Biskuit in einem Tortenring (26 cm) auf einem Rost mit Dauerbackfolie im vorgeheizten Backofen bei 190° ca. 30 Min. bei Ober-Unterhitze backen. Auskühlen lassen, am besten einen Tag vorher backen!!!

Für die Tränke die Milch mit Zucker und dem Kakaopulver aufkochen lassen und den kalten Espresso und Amaretto dazu schütten und beiseite stellen.

Für die Creme Mascarpone, Quark, Zucker und Vanillezucker solange zu einer cremigen Masse verrühren, bis sich der Zucker ganz aufgelöst hat. Die Sahne mit Sahnefest steif schlagen und unter die Quarkmasse heben, Amaretto und Eierlikör dazurühren und vorher etwas für die Verzierung beiseite nehmen, dann erst die Raspelschokolade unterheben.
Den Biskuitboden quer in drei gleiche Teile schneiden und um den untersten Boden einen flexiblen Tortenring legen. Den ersten Boden mit einem Drittel der Tränke beträufeln, darauf knapp die Hälfte der Creme streichen, den zweiten Boden darauf legen und genauso verfahren, den dritten Boden auf die letzte Cremeschicht legen und ebenfalls tränken, mit einem Teil der übrigen Creme bestreichen und für mind. 3 Std. kalt stellen.

Den Tortenring vorsichtig lösen, den Rand der Torte mit Creme einstreichen und mit Raspelschokolade bestreuen. Die Torte oben dick mit Kakaopulver bestäuben.
Für die Deko die restliche Crememasse (ohne Raspelschokolade) in einen Spritzsack mit Sterntülle füllen und obenauf 16 gleiche Rosetten spritzen und beliebig mit Schokozebraröllen verzieren.



Der Duft der frisch gebackenen Brötchen oder Hörnchen ist unwiderstehlich. Auch eure Wohnung kann schön nach selbstgemachtem Gebäck duften. Es ist ein Rezept ohne Eier und ohne Milch. Ich muss sagen, dass sie wirklich sehr lecker schmecken, viel besser als die Brötchen vom Bäcker. Meiner Familie hat es jedenfalls sehr geschmeckt. Beim Backen hat es wirklich sehr schön geduftet, wie wenn ich in einer Bäckerei wäre. Vom Vorteil ist auch, dass man sich selbst für Form entscheiden kann. Es müssen nicht immer langweilige Brötchen gegessen werden. Ich finde diese Hörnchen geil und werde sie definitiv öfter backen.

Zutaten

1 kgMehl
500 mlWasser
50 gfrische Hefe
3 ELZucker
1 ELSalz
100 mlÖl
250 gButter

Zubereitung

200 ml Wasser erwärmen. Einen Esslöffel Zucker hinzufügen, Hefe hineinbröseln und aufgehen lassen.
Mehl in eine große Schüssel sieben. Zucker, Salz, Öl, Wasser sowie die vorbereitete Hefe dazugeben. Zu einem glatten, nicht klebrigen Teig verkneten.
Kleine Kugeln (je nach dem, wie groß die Hörnchen sein sollen) ausrollen und dann zu Hörnchen aufrollen. Diese auf ein gefettetes Backblech legen und mit einem Geschirrtuchtuch zudecken. An einem warmen Ort 2 Stunden gehen lassen.
Den Backofen auf 220 °C vorheizen. Die Hörnchen auf dem Blech hineinschieben.
Goldbraun backen. Nach dem Backen sofort mit Butter bestreichen und auskühlen lassen.



Diesen Kuchen habe ich heute mit der doppelten Menge Zutaten auf einem großen Backblech gebacken. 🙂 Es ist unser Lieblingsrezept für Biskuitkuchen mit Kirschen. Auch wenn die Kirschen durch den Teig fallen und nicht oben bleiben; das stört uns nicht. Manche mögen es so nicht und sind überzeugt, dass das Obst auf der Oberseite des Kuchens bleiben sollte, aber wie gesagt, mich stört es nicht. Geschmacklich ist es meiner Meinung nach der beste Biskuitkuchen mit Kirschen, den ich je gegessen habe.

Zutaten
4 St. Eigelbe
200 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
100 ml Öl
100 ml Wasser
200 g Mehl
1 Pck. Backpulver
4 St. Eiweiße
Kirschen
Puderzucker

Zubereitung
1. 4 Eigelbe, 200 g Zucker und Vanillezucker zu einer dicken Masse rühren. 100 ml Öl und 100 ml
Wasser hinzufügen, dabei ständig schlagen.
2. Danach 200 g Mehl mit Backpulver sowie zum Schluss das steif geschlagene Eiweiß unterheben.
3. Mit Kirschen belegen und bei 170 °C goldbraun backen. Besser in einer eher kleineren Backform
backen, damit der Kuchen etwas höher ist.



Zutaten

1 Tasse Naturjoghurt
1/2 Tasse Pflanzenöl
1 Pck. Trockenhefe
1 TL Salz
1 EL Zucker
3 Tassen Mehl

Zubereitung

Jogurt und Öl vermengen und leicht erwärmen. Salz, Zucker und Mehl mit Trockenhefe hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen.
Der Teig eignet sich für Pizzen, Zöpfe, Berliner (dafür mehr Zucker mit in den Teig geben) o. ä



Zutaten

Für das Paprika-Gulasch:

500 gSchweineschulter oder -keule

1Zwiebel

1 ELSchmalz

1Paprikaschote

3Tomaten

1 TLKümmel, gemahlen

2Knoblauchzehen

nach Geschmack Salz, Pfeffer

2 ELungarisches Paprikapulver, edelsüß

250 mlSchmand

nach Bedarf Brühe oder Wasser zum Angießen

1 ELMehl

Für die Nockerln:

400 gMehl

2 TLSalz

2Eier

200-250 mlWasser

1 ELButter (kommt nicht mit in den Teig rein)

Zubereitung

Die klein geschnittene Zwiebel in Schmalz glasig anbraten. Das Schweinefleisch in kleine Stücke schneiden, salzen, pfeffern und mit Kümmel bestäuben. Dann mit in die Pfanne geben und zusammen ziehen lassen. Vom Herd nehmen und das Paprikapulver dazugeben. Gut durchrühren, damit sich das Paprikapulver gleichmäßig auf den Fleischstücken verteilt. Wieder auf den Herd stellen, den in Scheiben geschnittenen Knoblauch und die Paprikaschote sowie die in kleine Würfel geschnittenen Tomaten dazugeben

Mit Brühe oder Wasser angießen und zugedeckt schmoren lassen. Mit Mehl andicken (ist kein Muss). Dann Sahne unterrühren. Damit sie nicht flockt, vermengt man sie mit ein paar Löffeln vom heißen Bratensaft, bevor sie portionsweise zum Fleisch gegeben wird. Umrühren und abschmecken.

Alle Zutaten für die Nockerln zu einem halbfesten Teig vermengen. Das Wasser nach und nach dazugeben, damit der Teig weder hart noch zu weich ist. Den Teig 30 Minuten ruhen lassen.

Den Teig durch ein spezielles Nockerl-Sieb direkt in kochendes Wasser pressen oder ie Nockerln mithilfe eines Löffels vom Schneidebrett abschneiden. Die Nockerln umrühren, damit sie sich nicht am Topfboden festkleben. Wenn sie nach oben steigen, werden sie noch 3 Minuten gekocht. Dann abseihen, mit kaltem Wasser durchspülen, abtropfen lassen, in eine Schüssel geben und Butter dazugeben, damit sie nicht zusammen kleben.



Zutaten

Für den Teig:

4Eier

1 TasseZucker

3 TassenMehl

1 Pck.Backpulver

1 TasseMilch

1/2 TasseÖl

1 ELKakaopulver

Zum Bestäuben:

Puderzucker

Zubereitung

Eine Gugelhupfform einfetten und mehlen. Die Eier in einer großen Schüssel mit Zucker schaumig schlagen und nach und nach das mit Backpulver gemischte Mehl, die Milch und das Öl untermischen.

Eine Hälfe des Teiges in die Form geben, die andere mit Kakao einfärben und auf den hellen Teig gießen. Im vorgeheizten Backofen bei mittlerer Hitze etwa 40-45 Minuten backen.

Den Gugelhupf erkalten lassen und mit Puderzucker bestäuben. Guten Appetit 🙂



Leckere Streuselstückchen mit Zuckerguss auf Hefeteig

Backzeit: ca. 20 Minuten
Kalorien pro Streuseltaler ca. 750 cal

Ich komme beim Bäcker nur schwer vorbei, ohne mir einen Streuseltaler zu kaufen. Das sind diese verführerischen runden weichen Hefeteilchen mit knusprigen Streuseln und süßem Zugerguss. Selbstgebacken schmecken die Streuseltaler natürlich noch besser.

Die Streuseltaler werden aus Hefeteig gebacken und können je nach Saison mit Früchten wie Johannisbeeren, Zwetschgen, Himbeeren oder Aprikosen belegt werden. Wenn keine frischen Früchte zur Hand sind, kann man die Streuseltaler auch ganz einfach mit Marmelade-Klecksen belegen. Die Streuseltaler schmecken aber auch ’natur‘ sehr fein.

Die Streuseltaler werden mit Zuckerguss überzogen, entweder mit einem Backpinsel, oder besser mit einer aus Backpapier selbst hergestellten Spritztüte. Mit der Spritztüte können Sie die Streuseltaler wunderschön streifenförmig mit Zuckerguss verzieren.

Zutaten für 6 Streuseltaler:

Für den Hefeteig:
25 g Hefe
175 ml = 175 g Milch
375 g Weizenmehl Type 405
50 g Zucker
50 g weiche Butter
1 Ei
1 Prise Salz

Für die Streusel:

150 g Weizenmehl Type 405
75 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
100 g Butter

Für die Fruchtfüllung:

Je nach Belieben ca. 250 g Früchte, zum Beispiel Johannisbeeren, Himbeeren, Zwetschgen oder Aprikosen

Für die Zuckerguss:

100 g Puderzucker
1 Essl. Zitronensaft
Etwas Wasser

Streuseltaler backen:

Für den Hefeteig die Hefe in der lauwarmen Milch auflösen. Das Mehl mit dem Zucker in einer Schüssel vermischen und in der Mitte eine Vertiefung formen. Die aufgelöste Hefe langsam in die Vertiefung gießen, und dabei mit einer Gabel mit einem Teil des Mehls einen Vorteig rühren. Den Vorteig 20 Minuten gehen lassen. Dann die weiche Butter, das Ei und das Salz dazu geben, und entweder in 10 Minuten in einer Küchenmaschine auf kleiner Stufe, oder mit dem Hand-Rührgerät in 5 Minuten mit den Knethaken zu einem elastischen Hefeteig kneten. Dann den Teig ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

In der Zwischenzeit für die Streusel Mehl, Zucker, Vanillezucker und Salz in einer Schüssel vermischen. Die Butter auf dem Herd oder in der Mikrowelle leicht erwärmen. Die Butter sollte flüssig, aber nicht zu heiß sein. Die flüssige Butter auf das Mehl-Zucker-Gemisch geben, und mit einer Gabel zu Streusel verrühren.

Für den Fruchtbelag die Früchte vorbereiten. Die Früchte waschen und abtrocknen. Zwetschgen oder Aprikosen in kleine Stücke schneiden.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Hefeteig nochmal kurz durchkneten und in 6 gleich große Stücke teilen. Die Teigstücke zu runden Streuseltalern mit ca. 12 cm Durchmesser formen, auf das Backblech legen, und mit den Früchten belegen. Bei Bedarf die Früchte kurz zuvor etwas zuckern. Dann die Streusel auf den Streuseltalern verteilen. Die Streuseltaler je nach Zimmertemperatur nochmals ca. 15-30 Minuten gehen lassen, und dann im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Umluft oder 200 Grad Unter/Oberhitze ca. 20 Minuten goldgelb backen.

Für den Zuckerguss den Puderzucker mit Zitronensaft und etwas Wasser verrühren. Wenn der Puderzucker klumpig ist, den Zucker zuvor durch ein Küchensieb drücken. Dann den Zuckerguss entweder mit einem Backpinsel auf die Streuseltaler streichen, oder nach dieser Anleitung aus Backpapier eine Spritztüte basteln und die Streuseltaler streifenförmig mit Zuckerguss verzieren.

Viel Spaß beim Backen!